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Zusammenarbeit mit einem Epidemiologische (bevölkerungsbezogene) Krebsregister

 

Gemeinsames Krebsregister der Neuen Bundesländer und Berlin


Epidemiologische Register dienen der Erhebung, Speicherung, Verarbeitung, Analyse und Interpretation von Daten über das Auftreten und die Häufigkeit von Krebserkrankungen in räumlich definierten Bevölkerungen. Im Normalfall ist dies die Bevölkerung eines Bundeslandes.

Für den Freistaat Thüringen wird das epidemiologische Krebsregister gemeinsam mit den anderen neuen Bundesländern und Berlin auf der Grundlage eines Staatsvertrages geführt. Das Gemeinsame Krebsregister (www.krebsregister-berlin.de) mit Sitz in Berlin führt den Datenbestand des Nationalen Krebsregisters der DDR weiter und stellt damit eine der weltweit größten Datensammlungen auf dem Gebiet der Krebsepidemiologie dar.

Nur mit einer flächendeckenden und vollzähligen Erfassung von über 90% der Krebserkrankungen können die epidemiologische Krebsregister ihre Aufgaben erfüllen. Deshalb sind seit 2003 alle Ärzte und Zahnärzte in Thüringen zur Meldung der Tumorerkrankungen verpflichtet.

Der Meldeweg über die Klinischen Krebsregister der Tumorzentren wird empfohlen und in nahezu 100% der Fälle auch von den Ärzten genutzt. 

 

Totenscheinabgleich

Auf der Grundlage des "Staatsvertrages über das gemeinsame Krebsregister ..."  Artikel 4 führt das Klinische Krebsregister Südthüringen einmal pro Quartal einen sogenannten "Totenscheinabgleich" durch. Hierdurch erhält das KKR die im GKR vorliegenden Totesbescheinigungen und arbeitet diese in seinen Datenbestand ein.